Was sind Investmentfonds?
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Sparplan

Fondssparpläne bieten mittlerweile die meisten Fondsgesellschaften an.Das Prinzip hierbei: Monatlich wird ein fester Betrag per Dauerauftrag oder Einzugsermächtigung in einen Fonds investiert und schon ab 50 Euro geht es an die Börse.

Dabei können Sparer flexibel bleiben:

Die Rate lässt sich jederzeit ändern, man kann einige Monate aussetzen oder seine Anteile ganz oder teilweise versilbern, und über die Höhe des Fondsvermögens informieren jährliche Depotauszüge. Später kann der Fonds jederzeit aufgelöst werden und der Sparer kann sich regelmäßig aus dem angesparten Vermögen eine Summe auszahlen lassen. Monatlich gleichbleibende Beträge sorgen dafür, dass bei hohen Kursen weniger und bei niedrigeren Kursen mehr Fondsanteile erworben werden. Damit stellt sich die Frage des optimalen Einstiegszeitpunkts – beim direkten Aktienkauf wichtig – also nicht, da der Anleger antizyklisch investiert und dadurch in der Regel einen günstigeren Durchschnittspreis (Cost-Average-Effekt) erzielt. Allerdings fällt bei jeder Rate ein Ausgabeaufschlag an.


Entscheidet man sich, in einen Fondssparplan zu investieren, kann man wählen...

...zwischen Rentenfonds und Aktienfonds oder einem Mix aus beiden. Hierbei liegen auf lange Sicht die Aktienfonds bei der Rendite klar vorn. Gegebenenfalls muss der Anleger aber gegen Ende der Anlagezeit sein angespartes Vermögen in risikoärmere Rentenfonds umschichten und sichern, da er ansonsten möglicherweise einen Teil des angesparten Geldes verliert, wenn das angestrebte Auszahldatum in eine schlechte Börsenphase fällt. Tritt dieser Fall dennoch ein, sollte der Sparer eine Wartezeit anhängen, bevor er seinen Sparplan auflöst.