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FAQ - Ihre Antwort

Was sind VL-Fonds?

Auf Antrag bekommen sie die meisten Festangestellten vom Chef geschenkt: vermögenswirksame Leistungen, sogenannte VL-Fonds. Es können monatlich maximal 34 Euro gespart werden, die Höhe regeln hierbei Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen. Zusätzlich gibt es eine jährliche Arbeitnehmersparzulage vom Staat, wenn der Arbeitnehmer weniger als 17.900 Euro (Ehepaare 35.000 Euro) Einkommen zu versteuern hat. Dafür brauchen Arbeitnehmer brauchen einen VL-Sparvertrag, beispielsweise mit Fonds, in die der Arbeitgeber direkt einzahlt. Fondsvermittler bieten als VL-Sparplan überdurchschnittlich bewertete Aktienfonds  an, außerdem gibt es zusätzlich auf den Ausgabeaufschlag hohe Rabatte.

Damit steht fest: Bei freien Fondsvermittlern erhalten Sparer die höchsten Rabatte für VL-Fonds. Sie arbeiten mit Fondsbanken zusammen, bei denen Sparer ein Depot eröffnen können. Hausbanken oder Fondsgesellschaften geben meist auf den Ausgabeaufschlag keinen Nachlass. Bei einer Fondsgesellschaft ist ein VL-Sparplan nur dann sinnvoll, wenn sie gute VL-Fonds anbietet und zusätzlich für das Depot keine Kosten anfallen. Dazu erhalten Sie ausführliche Informationen im Bereich VL Fonds.

Extra-Geld vom Chef – und das monatlich: Arbeitnehmer können mit vermögenswirksamen Leistungen (VL-Fonds) clever sparen, doch nutzen längst nicht alle diese Chance. Dabei ist der Sparvertrag wirklich lohnend: Monatlich gibt der Chef zwischen 6,45 Euro und 40 Euro extra dazu, und VL-Sparer haben zusätzlich einen Anspruch auf die staatliche Förderung. Hier erhalten Sie weitere Informationen darüber, wie VL-Fonds funktionieren, wie Sie die staatlichen Zulagen erhalten und welche Anlagemöglichkeiten es gibt. Mit diesen Informationen können Sie die optimale Rendite herausholen aus Ihrem VL-Vertrag.
Weitere Informationen zu VL Fonds erhalten Sie hier.



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